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Bindehautentzündung beim Hund – Ursachen und Behandlung

Eine Bindehautentzündung beim Hund ist nicht nur unangenehm für ihn, sondern kann auch zu ernsthaften Problemen führen. Wir erklären euch, was genau eine Bindehautentzündung ist und wie ihr sie behandeln könnt!

Ursachen einer Bindehautentzündung beim Hund

Eine Bindehautentzündung kann verschiedene Ursachen haben. Häufig ist ein Virus oder Bakterium der Auslöser, aber auch Allergien oder Reizungen der Bindehaut können zu einer Entzündung führen. 

Viren: Viele virale Infektionen, wie zum Beispiel die Grippe, können auch zu einer Bindehautentzündung führen. Dies ist häufig der Fall, wenn das Tier bereits unter anderen Erkrankungen leidet oder ein schwaches Immunsystem hat. 

Bakterien: Auch Bakterien können eine Bindehautentzündung auslösen. Dies ist meistens der Fall, wenn das Tier Kontakt mit anderen Tieren hatte, die an einer bakteriellen Infektion litten. 

Allergien: Allergien sind eine weitere häufige Ursache für eine Bindehautentzündung beim Hund. Die Allergie kann auf verschiedene Reize wie Pollen, Schimmelpilze oder bestimmte Lebensmittel reagieren. Auch Insektenstiche können eine allergische Reaktion auslösen.

Reizungen: Auch Reizungen der Bindehaut können zu einer Entzündung führen. Dies ist meistens der Fall, wenn das Tier in Kontakt mit Chemikalien oder Fremdkörpern wie Sand oder Staub gekommen ist.

Behandlungsmöglichkeiten einer Bindehautentzündung beim Hund

Eine Bindehautentzündung beim Hund kann verschiedene Behandlungsmöglichkeiten erfordern, je nachdem, was die Ursache ist. In den meisten Fällen kann eine Bindehautentzündung jedoch mit einer Kombination aus orales Antibiotikum und lokaler Augensalbe behandelt werden. Wenn die Bindehautentzündung aufgrund von Allergien auftritt, ist es wichtig, die Auslöser der Allergie zu identifizieren und zu vermeiden. Auch hier kann eine Kombination aus orales Antihistaminikum und lokaler Augensalbe hilfreich sein.

 In schweren Fällen kann eine Kortikosteroid-Injektion erforderlich sein. Eine bakterielle Bindehautentzündung kann durch Tröpfchen in das Auge übertragen werden. Wenn Sie vermuten, dass Ihr Hund an einer bakteriellen Bindehautentzündung leidet, sollten Sie daher unbedingt einen Tierarzt aufsuchen. Der Tierarzt wird in der Regel eine Kultur des Augensekrets durchführen, um die genaue Ursache der Entzündung zu bestimmen. Die Behandlung besteht dann in der Regel aus einer Kombination aus orales Antibiotikum und lokaler Augensalbe oder -tropfen. 

Eine virale Bindehautentzündung ist die häufigste Art von Bindehautentzündung bei Hunden und tritt meist im Zusammenhang mit anderen Erkrankungen wie der Kennelhusten auf. Die Behandlung einer viralen Bindehautentzündung beim Hund besteht in der Regel darin, die Symptome zu lindern und zu beobachten, bis sie von alleine abklingt. In schweren Fällen kann ein Tierarzt jedoch antivirale Medikamente verschreiben.

Vorbeugende Maßnahmen zur Verhinderung von Bindehautentzündungen beim Hund

Eine Bindehautentzündung beim Hund kann durch viele verschiedene Faktoren ausgelöst werden. Um einer Bindehautentzündung vorzubeugen, sollten Sie daher einige Vorkehrungen treffen:

Regelmäßige Reinigung der Augen: Die Augen sollten täglich mit einem weichen Tuch und lauwarmem Wasser gereinigt werden. Dadurch werden Staub und Schmutzpartikel entfernt, die die Bindehaut reizen können.

Passende Ernährung: Achten Sie darauf, dass Ihr Hund eine ausgewogene und vitaminreiche Ernährung erhält. Vitamine und Nährstoffe sind wichtig für die Gesundheit der Bindehaut und können Entzündungen vorbeugen.

Schutz vor Umwelteinflüssen: Vermeiden Sie es, dass Ihr Hund zu viel Wind oder Sonne ausgesetzt ist. Dies kann die Bindehaut reizen und zu Entzündungen führen.

Befeuchtung der Luft: Stellen Sie sicher, dass in Ihrem Zuhause genügend Feuchtigkeit vorhanden ist. Dies hilft, die Bindehaut hydriert zu halten und verhindert, dass sie austrocknet und gereizt wird.

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